SCULTURES

The Golden Mask

 

 "The Golden Sun Chunucari Mask" is my new interpretation of an archaeological

Mask which is the logo of the Central Bank of Ecuador.

With this old bronze finish I give to this mask an ancient anpropological

Appearance.

 

The sculpture is large, strong and stands alone. My interest is too

Give to this mask a status of a monument.

 

The Golden Sun Chunucari ( Sol de Oro) is an archaeological piece Logo Central Bank of Ecuador , origin: Tolita Culture that flourished in Esmeraldas between 300 BC. It is one of theBest known symbols of pre-Columbian art of Ecuador.

 

 

Video ÄÖÜ

 

 "The danzer of Pujili Mask"

 

In the Ecuadorian Andes the "Danzante Pujilí" used to dance in honor of the gods as a sign of appreciation for the harvest and rain.

 

Today, the "Danzante Pujilí" dances to celebrate the Corpus Christi festival. This is traditionally a Catholic Celebration celebrating the Holy Communion or Eucharist.

Introduced by the Spanish during the Conquest of Ecuador from 1526 - 1820.

This celebration takes place 60 days after Easter and the Inca ceremonial calendar.

 

Two religions and cultures have being joined this celebration for more then five Centuries, and over time, customs and traditions have blended to create a unique Celebration.

 

In addition, he wears a colorful dress full of lace, embroidery, old coins on his shoulders and Carries a flag with huge mirrors, pearls and feathers, as a symbol of the Power of the Andean Bird "Condor".

 

 

SOUND ÄÖÜ

 

Interview:

Mich interessiert was andere Personen für eine Beziehung zu den “Ä,Ö,Ü” Worten haben. Hier machte ich Interviews in einer spielerischer Form.

 

Ich habe verschiedene Leuten interviewt: Annahita Brooks,

Andreas Vogel , Annet Lang , Irene Müller, Luc mattneberger und Lischka.

Die Audioarbeit ist spielerisch, aber auch ernsthaft, gedacht. So wie mein Umgang mit der Sprache ist.

Ich möchte ein paar fragen lesen:

 

FRAGEN

- Wie heiss du, hat deine name eine ÄÖÜ?

- How do you spell this Ü?

- Could you describe one of these Umlaute?

- Wer hat dich mit Ä unterstützt?

- Hat deine Familie deine Umlaute Ä unterstützt?

- Wann und wie hast du angefangen die Ö zu sprechen?

- Stimmt es, dass du heute eher Umlaute Ö magst?

- In welchen Umlaufte-Kontexte fühlst du dich zuhause oder zugehörig?

- Wie kommt es zu Präsentationen deiner Rede mit Ä, O, U Wörter?

- Wie viel Zeit verwendest du auf deine Umlaufte pro Tag?

- Die Begegnung zwischen den Sprecher und den ÄÖÜ Wörter ist wie zwei Liebende?

- Vielen Danke, möchtes du mit ääää, öööö oder üüüü veraschieden?

DIAGRAM ÄÖÜ

 

Das Diagram ist für mich die Verbindung zur schriftlichen Arbeit.

Es zeigt den Prozess den ich anwende, wenn ich ein Buch lese, bis ich es verstehen kann.

Die äöü Wörter kann ich nur visuell identifizieren. Ich kann sie nicht hören, sondern nur sehen.

Deswegen finde ich es wichtig, dass ich sie auch als Schrift zeige.

Wenn ich lese, markiere ich in einem Text jene Wörter die für mich in diesem Kontext wichtig sind, aber auch jene, die ich verstehe.

Danach studiere ich die markierten Stichwörter und beginne in meinen Kopf Assoziationen dazu zu machen.

Ich mache ein Diagramm in meinem Kopf.

Mit dieser Technik kann ich einen Text verstehen und ihn mir einprägen.

Für die schriftliche Arbeit habe ich mit dieser Abstraktion der Sprache gearbeitet. Dabei setzte ich aber den Schwerpunkt auf die Umlaute.

 

Die äöü-Wörter auf dem Plakat sind aus dem Kapitel: Die Stimme-aus biologische Sicht vom das Buch: “Phonorama – eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium”.

Das Resultat von diese prossese ist eine ä-Geschichte, eine ö-Geschichte und eine ü-Geschichte.

Das Plakat hat 2 Ebenen, so, wie für mich die Sprache auch mehrere Ebenen hat.

Mi sepulcro

 

In dieser Arbeit kombiniere ich die Realität mit dem Tod. Die Ureinwohner

von Ecuador begraben ihre Toten mit ihren Lieblingsreliquien. Diese Installation

zeigt mein eigenes Grab auf eine humorvolle Weise. Ich nehme

meine Tochter, meinen Freund, die Katze und nahe Freunde, sowie meine

Lieblingsschuhe mit.

 

TITEL: Mi sepulcro / «Keine Ahnung»

ORT: Lange Nacht der Museen, Friedhof Forum – Zürich

JAHR: 2014

MATERIAL: Wachsfigur, persönliche Reliquien

DIMENSION: 165 x 90 cm

Felix und Regula

Zwei der drei Zürcher Stadtpatrone und Heilige der katholischen Kirche

 

 

Die Inspiration, Figuren zu Felix & Regula zu machen, kam von einem Rapunzel-Comic meiner Tochter sowie japanischen

Mangas. Die Grösse der Figuren erinnert an Devotionalien. Diese Heiligenfiguren können in einigen Kulturen ausserhalb der

katholischen Kirche erworben werden. Die Ästhetik ist angelehnt an die antiken griechischen Torso-Skulpturen mit abgetrennten

Köpfen, Beinen und Armen. Meine Figuren halten ihren abgetrennten Kopf in den Armen.

Ich liess die Skulpturen in Thailand Gießen. Einem Land deren Einwohner mehrheitlich Buddhisten sind. Es brauchte einiges

an Überzeugungskraft, damit mir jemand diese für die Buddhisten entwürdigten und enthaupteten Heiligen-Figuren giessen

wollte. Überall wo ich danach mit diesen Figuren in Thailand arbeitete, musste ich sie erklären. Viele Menschen hatten auch

Angst vor ihnen.

 

TITEL: Felix & Regula

ORT: «Wozu?», Wasserkirche – Zürich

JAHR: 2013

MATERIAL: Bronzeskulpturen (zehn limitierte Editionenn)

DIMENSION: Felix 27 x 15 x 10 cm, Regula 25 x 12 x 8 cm